Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Stadtrat und Kreistag Göttingen
Hier findet Ihr einige Informationen über unsere Kandidaten und Kandidaten in Südniedersachsen für die Kommunalwahl am 13. September. Die Seite wird stetig aktualisiert.
Wer wir sind, was wir wollen.
Wir sind viele, und wir sind unterschiedlich. Aber uns alle eint: Wir sind gegen Krieg, wir sind gegen Sozialabbau. Und wir wollen lebenswerte Kommunen, in denen dort lebenden Menschen mit Anstand, Vernunft und Gerechtigkeit begegnet wird. Dafür setzen wir uns ein. Persönlich, und in den Räten.
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geb. 1962, verheiratet, 2 Kinder
Dipl. Sozialwissenschaftler, demnächst als Trauerredner tätig
Frühere Tätigkeiten als Entwicklungshelfer, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu Integration und gegen Rassismus, für Menschenrechten, Friedenspolitik, Umwelt- und Klimapolitik
Seit 20 Jahren Fraktionsvorsitzender im Kreistag
Vorstandsmitglied Zukunftswerkstatt e.V./ Haus der Kulturen
aktiv in der Stadtteilarbeit im Forum Göttingen Nordwest
Mir ist wichtig:
- Die Kommunen dürfen nicht kaputt gespart werden
- Die Stadt darf nicht kriegerische Auseinandersetzung und die Aufrüstung fördern und unterstützen
- Transparente Stadtplanung mit mehr Bürgerbeteiligung
- Ausreichende Förderung sozialer und kultureller Einrichtungen
- Förderung und menschlich angemessene Behandlung von Hartz-IV-Empfängern
- Erhalt des Hauses der Kulturen
- Ortsrat für den Holtenser Berg und Hagenberg
- Ausbau des ÖPNV, Aufbau einer Kreisverkehrsgesellschaft
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Über mich: - Geboren 1959 in Göttingen, Ledig keine Kinder.
- Gelernter Schlosser, Industriemeister Metall und staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Maschinentechnik.
- Frühere Tätigkeiten: Bei der Bundeswehr, im Handwerk und in der Industrie. Seit 2008 selbständiger Schlosser, in diesem Jahr Rentner.
- Aktiv bei der IG Metall, engagiert für Gerechtigkeit gegen Armut.
- Seit 20 Jahren im Kreistag als Abgeordneter in den Fachausschüssen Arbeit und Soziales, Umwelt, Wirtschaft, Bauen und Verkehr sowie im Kreisausschuss.
Meine Ziele:
- Bezahlbares Wohnen: Mehr Wohnraum schaffen, und Mieten bezahlbar halten.
- Öffentlicher Nahverkehr in Stadt und Kreis ausbauen. Ausbau der Fahrradwege, Verkehrssicherheit für alle Teilnehmer erhöhen.
- Umwelt & Naherholungsgebiete ausbauen, den „Rosdorfer Baggersee“ zum -Schwimmsee und Naherholungsgebiet entwickeln.
- Soziale Gerechtigkeit Menschlichen Umgang mit Transfer-Empfänger.
- Erhalt von Kultureinrichtungen.
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Meine Prioritäten sind der Frieden, die soziale Gerechtigkeit und der Naturschutz.
BSW, auch für mich als Parteilose die einzige wählbare Partei für den Frieden.
Mein vorrangigstes Ziel ist der Frieden! Ich setze mich aus einer ethischen Verantwortung heraus für das Beenden des kriegsbedingten Leidens und Sterbens von Menschen ein. Ich setze mich damit auch für das Beenden einer Politik ein, die Unsummen für eine unsinnige Hochrüstung bereitstellt und in anderen Bereichen spart. Sinnvoll und auch zwingend notwendig ist es, mehr finanzielle Mittel für die Lösung der hier vorhandenen Probleme zu verwenden, dazu gehört auch unsere kommunale Ebene.
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geb. 1956, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkel
Dipl. Sozialwissenschaftler, Rentner, selbstständige Tätigkeit als Honorarlehrkraft. In der Vergangenheit diverse ehrenamtliche Positionen, unter anderem als Vereinsvorstand (Arbeitslosenzentrum Göttingen, Spvgg Atzenhausen).Seit über 30 Jahren in der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig
Mir ist wichtig:
- Die Kommunen dürfen nicht kaputt gespart werden
- Der Landkreis darf nicht kriegerische Auseinandersetzungen und die Aufrüstung fördern und unterstützen
- Ausbau des ÖPNV, Aufbau einer Kreisverkehrsgesellschaft
- Ausreichende Förderung sozialer und kultureller Einrichtungen sowie von Sportvereinen
- Miteinander der Generationen
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46 Jahre Einsatz als Krankenschwester – heute setze ich mich mit derselben Leidenschaft für die Menschen in unserer Region ein. Als Ratsfrau der Gemeinde Gleichen, Mitglied im Seniorenbeirat, im SoVD
und verheiratet mit einem Hann. Mündener kenne ich die Sorgen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger. Ich stehe für ehrliche Politik, die zuhört und handelt.
Dafür setze ich mich im Kreistag ein:
✓ Frieden statt weiterer Aufrüstung und Wehrpflicht
✓ Eine sichere Gesundheits- und Pflegeversorgung vor Ort
✓ Unterstützung pflegender Angehöriger
✓ Abschaffung der Straßenausbaubeiträge
✓ Stärkung des Mittelstands und regionaler Arbeitsplätze
✓ Besserer ÖPNV und lebenswerte ländliche Gemeinden
✓ Barrierefreiheit, Inklusion und ein würdevolles Leben im Alter
✓ Transparente Politik und Entscheidungen auf Augenhöhe
Politik mit Herz, Erfahrung und gesundem Menschenverstand – für Hann. Münden und den Landkreis Göttingen.
Ich bitte Sie am 13. September um Ihre Stimme für das BSW und für mich – Sylke Kerstin Jarosch.
Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unserer Region
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Ich bin verheiratet, Vater und Großvater und wohne in Osterode-Dreilinden.
Viel Lebens- und Berufserfahrung bringe ich mit als Kommunalwahl-Kandidat. Nach dem Abitur habe ich Industriekaufmann gelernt; kenne mich aus mit Zahlen. Noch wichtiger war mir aber, gutes Zusammenleben zu stärken. Als evangelischer Pastor hatte ich intensive Kontakte mit allen Generationen und zugleich viel zu organisieren, auch Kindergärten und Friedhöfe. Mit Vereinen und Verbänden hielt ich rege Verbindungen; war und bin auch Mitglied in mehreren.
Seit zwei Jahren bin ich im Ruhestand und aus der Region Wolfsburg nach Osterode gezogen. Hier leite ich unterstützend regelmäßig Beerdigungen und bin im Vorstand der Osteroder Tafel. Kommunalpolitik darf nun gern noch dazukommen. Warum im BSW?
Ich habe einen klaren Kompass. Aus christlichem Glauben liegt mir besonders am Frieden. Diplomatie statt Waffen! Dann Chancengerechtigkeit: Es soll nicht sein, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht. Bewahrung der Schöpfung – und: Meinungsfreiheit!
Ich weiß: Diese großen Themen kommen in der Kommunalpolitik meistens nur indirekt vor. Mit knappen Kassen muss gehaushaltet werden; widerstreitende Interessen sind zu bändigen und wichtige Ziele lösungsorientiert anzupeilen. Wenn ich Ihr Vertrauen bekomme, wirke ich gern daran mit.
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Ich bin Jahrgang 1969 und geschieden. Beruflich bin ich als Empfangsmitarbeiter in einem gehobenen Hotel tätig und vermiete zudem Ferienwohnungen. Zuvor habe ich 35 Jahre lang als Berufskraftfahrer im Fernverkehr gearbeitet.
Mir ist wichtig:- Kommunen brauchen ausreichend finanzielle Mittel und dürfen nicht durch Sparzwänge ausgehöhlt werden
- Der Landkreis sollte sich klar gegen militärische Konflikte und Aufrüstung positionieren, statt sie zu unterstützen
- Ein besserer öffentlicher Nahverkehr, unter anderem durch eine eigene
Kreisverkehrsgesellschaft - Eine verlässliche finanzielle Unterstützung sozialer und kultureller Einrichtungen
- Der weitere Ausbau von Gesamtschulen im Landkreis
- Erhalt des Hauses der Kulturen
- Unterstützung und Ausbau von Fremdenverkehr und Tourismus als wachsendem Wirtschaftszweig
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Thomas Oesterreich, 68 Jahre, endlich Rentner, unverheiratet, einen Sohn, dessen Erwachsenwerden ich 10 Jahre als alleinerziehender Vater begleitete.
Die Universität Göttingen war Schauplatz meiner beruflichen Karriere. Ich lernte und arbeitete als Feinmechaniker, später als IT-Techniker und schließlich hauptamtlich im Personalrat, zuletzt als Vorsitzender.
Mit 14 Jahren trat ich aus der Kirche aus und bin seither politisch aktiv: als Klassen und Schulsprecher, in der Jugendvertretung und als Vorsitzender des Kreisjugendausschusses der ÖTV, als Vertrauensmann bei der Bundeswehr, im Vertrauensleutekörper von ÖTV und VerDi, in diversen Streikleitungen an der Uni, als Personalrat, als Vertreter der Beschäftigten in den Gremien der Universität.
Parallel engagierte ich mich in sozialistischen Jugendverbänden und Parteien, in linken Organisationen, Initiativen und Bündnissen. Ich war Ratsherr der „Wählergemeinschaft Göttinger Linke“ im Ortsrat Grone, Aufsichtsrat bei der „Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen“ und der „Städtischen Wohnungsbau“ und bin im Vorstand des „DMB-Mietervereins Göttingen“.
Mir liegt das Thema „Soziale Gerechtigkeit“ besonders am Herzen. Unsere sozialen Errungenschaften, für die unsere Väter und Großväter (und -mütter) gekämpft haben, werden von jenen, die an Rüstung und Krieg verdienen, in Frage gestellt. 8-Std-Tag, Lohnfortzahlung bei Krankheit, Arbeitslosengeld und Rentenniveau werden als „nicht mehr finanzierbar“ dargestellt - während Milliarden unserer Steuergelder für Hochrüstung und Kriegsvorbereitung ausgegeben werden!
Als alter Gewerkschafter setze ich da andere Prioritäten. Ich denke, dass überrascht nicht.
Statt die Konten der Rüstungsfirmen zu füllen, sollte das Geld besser den Städten und Gemeinden zugute kommen, um…
• … Kitas und Schulen besser auszustatten. Gute Bildung ist die Voraussetzung für spätere berufliche Ausbildung. Wir können unsere Fachkräfte selber ausbilden und sollten sie nicht im Ausland abwerben.
• … den kommunalen Wohnungsbau zu stärken, damit Wohnungen wieder bezahlbar werden.
• … Sprachförderung und Integrationsangebote auszubauen, damit ausländische Mitbürger sich in unserer Gesellschaft einbringen können, statt Parallelgesellschaften zu pflegen.
• … den Busverkehr zu verbessern, damit die Stadtbusse öfter und zu günstigeren Tarifen fahren können.
• … und so weiter...
Bitte Sozial Wählen!
Thomas Oesterreich
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Ich bin Marcel Polpitz, 34 Jahre alt, lebe in Gittelde mit meiner Freundin, ihrem Sohn und unserer Hündin. Seit 2011 arbeite ich in der Pflege und trage heute als Pflegedienstleitung Verantwortung für Mitarbeiter und Patienten. Ich kenne die Sorgen der Menschen nicht aus der Theorie, sondern aus meinem Berufsalltag.
Ich kandidiere für den Kreistag, weil sich etwas ändern muss. Unsere Gemeinden brauchen eine Politik, die zuhört und handelt – statt immer neue Versprechen zu machen. Das BSW steht für soziale Gerechtigkeit, starke Kommunen und Politik mit gesundem Menschenverstand. Ich setze mich für eine verlässliche Gesundheitsversorgung, den Erhalt von Schulen und Kitas, bezahlbaren Wohnraum, eine starke Infrastruktur und mehr Unterstützung für Familien, Senioren und Ehrenamtliche ein. Der ländliche Raum darf nicht weiter abgehängt werden. Ich möchte mich mit klarer Haltung und voller Überzeugung für die Menschen in unserem Landkreis einsetzen.
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Frieden beginnt vor Ort
Frieden beginnt dort, wo Menschen respektvoll miteinander leben und
gemeinsam Verantwortung übernehmen.Ich setze mich für Frieden, soziale Gerechtigkeit und ein gutes
Miteinander in der Gemeinde Gleichen ein, da ich davon überzeugt
bin, dass Sicherheit durch Verständigung und Zusammenhalt entsteht.Junge Menschen brauchen gute Bildung, faire Chancen und die Freiheit, ihren eigenen Weg zu gehen. Deshalb lehne ich die Wehrpflicht ab.
Statt Milliarden für Aufrüstung auszugeben, sollte vor allem mehr Geld in Schulen, Vereine, soziale Angebote und eine starke kommunale Infrastruktur investiert werden.
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Mein Name ist Felix Smolarek, ich bin 33 Jahre alt und habe in Göttingen Politikwissenschaft studiert.
Bei der kommenden Kommunalwahl kandidiere ich für einen Sitz im Stadtrat (WB 2 Geismar) und im Kreistag (WB 1 Ostviertel).
In einer Partei engagiere ich mich erst seit der Gründung des BSW. Warum? Weil mir Frieden, soziale Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit sowie wirtschaftliche Vernunft wichtig sind und diese Grundsätze zusammengenommen derzeit nur vom BSW verkörpert werden. Von den etablierten Parteien werden sie hingegen immer öfter untergraben. Sollte dies auch im Stadtrat oder Kreistag geschehen, stelle ich mich dem entschieden entgegen!
Neben der Unterstützung vor Ort ist das BSW aufgrund falscher
Annahmen und Vorurteile auch immer wieder Anfeindungen ausgesetzt. Ich bleibe trotzdem dialogbereit und möchte Brücken zu allen Parteien und Initiativen bauen, die das Leben der Menschen wirklich verbessern wollen. Meine Stimme werde ich immer für eine Politik im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung einsetzen, unabhängig von der Herkunft oder anderen Faktoren.
Wenn Sie mir und dem BSW Ihre Stimme geben, werde ich mich u. a. für folgende Dinge starkmachen:
- Qualifizierter Mietspiegel und Stärkung genossenschaftlicher und kommunaler Wohnungsbaugesellschaften
- Kostengünstiger und flexibler öffentlicher Nahverkehr
- Umwelt- und sozialverträglicher Ausbau erneuerbarer Energien und Begrünung der Innenstädte
- Absenkung der rechtlichen Hürden und Quoren für Bürgerbegehren
- Vereinfachung von Verwaltungsprozessen durch verständlich verfasste Formulare
- Ausbau niedrigschwelliger Angebote für psychische Gesundheit
- Tarifbindung bei der Vergabe kommunaler Aufträge
- Werbeverbot der Bundeswehr an Schulen und Förderung von entwicklungs- und friedenspolitischen Aktivitäten
- Ausreichendes Kita- und Betreuungsangebot für Kinder
- Kostenloses, abwechslungsreiches und gesundes Mittagessen in Kitas und Schulen
- Erhaltung und Sanierung von Sportstätten sowie kostenlose Schwimmkurse für Kinder
- Förderung von Integrationsarbeit
- Erhaltung und ausreichende Finanzierung von Jugend- und Nachbarschaftszentren
- Verbleib kommunaler Unternehmen in öffentlicher Hand
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Promovierte Bildungswissenschaftlerin, aktuell tätig als Fördermittelmanagerin
Seit 2013 lebe ich mit meiner Familie in einem der ältesten Fachwerkhäuser der Gemeinde Gleichen mit einem schönen Naturgarten in drei Generationen. Ich bin aktiv in dem Diemardener „Dorfackerprojekt“ und dem „Heimatverein“. Zudem bin ich als Gründungsmitglied des Frauenradsportvereins „biciKLETTEN“ begeisterte (Renn-) Radfahrerin und begleite unsere Gruppe gerne durch unseren schönen Landkreis.
Durch meine Tätigkeit als beratendes Mitglied im Vorstand des EU-Programmes LEADER im Göttinger Land sind mir sowohl die Herausforderungen im Landkreis als auch die Förderstrukturen auf kommunaler Ebene vertraut.
Als Parteilose kandidiere ich für das BSW, um mich gegen Kriege und Aufrüstung sowie für Frieden und Diplomatie einzusetzen. Gewinner von militärischen Konflikte sind Rüstungskonzerne, die Reiche noch reicher machen, während andere verarmen. Kürzungen finden vor allem im Sozial-, Kultur- sowie im Bildungsbereich statt. Dies lehne ich ab.
Wir brauchen soziale Gerechtigkeit und einen zuverlässigen Sozialstaat, der uns im Falle von Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter schützt, und sichere Arbeitsplätze mit gerechten Löhnen.
Der Aufbau von Genossenschaften, eine regionale Versorgung, der Ausbau des ÖPNV und gemeinschaftliches partizipatives Handeln sind mir sehr wichtig. Dafür möchte ich mich im Kreistag einsetzen.
Demokratie braucht Meinungsfreiheit, Transparenz und die wirtschaftliche Absicherung aller Menschen.
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Geb. 1948, verheiratet, 1 Kind
Diplomgeologe, Historiker, Ruhestand
Frühere Berufstätigkeit als Kreisangestellter (Umweltschutz, Regionalplanung, Erwachsenenbildung).
Ehrenamtlich u.a.: Mitgründer und Sprecher der ArGe Spurensuche in der Südharzregion (NS-Dokumentation), Entwicklung des Karstwanderwegs Südharz seit 1994 und stellv. Vorsitzender des Förder-vereins Deutsches Gipsmuseum und Karstwanderweg e.V., Mitglied Heimat- und Geschichtsvereins Osterode, Sprecher ArGe Burgruine Scharzfels, Autor Regionalgeschichte und Geowissenschaften.
Mir ist wichtig für den Landkreis Göttingen:
- Aus unseren Steuergeldern soll niemandes Tod an der Front in der Ukraine (und anderen Kriegsschauplätzen) finanziert werden.
- Aus unseren Steuergeldern soll keine Rüstungsproduktion gefördert werden.
- Framing in regionalen Medien bekämpfen.
- Radwege bauen/fördern.
- Sichere Fahrradabstellmöglichkeiten an DB -Haltepunkten.
- Radmitnahme im VSN kostenfrei stellen.
- Fremdenverkehr am Südharz fördern.
Mir ist wichtig für die Stadt Osterode:
- Keine Straßenausbaubeiträge mehr!
- Belebung der Innenstadt durch Post, Bank(automat)en.
- ÖPNV mehrfach täglich, auch in die eingemeindeten Dörfer.
- Radwege bauen/fördern. Sichere Fahrradabstellmöglichkeiten an DB -Haltepunkten.
- Aus unseren Steuergeldern soll niemandes Tod an der Front in der Ukraine (und anderen Kriegsschauplätzen) finanziert werden.
Aus unseren Steuergeldern soll keine Rüstungsproduktion gefördert werden.
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geb. 1981, verheiratet, 1 Kind
Studienrätin, Fächer Mathematik und Sport
Mir ist wichtig:
- Primat des Friedens durch Austausch statt durch Werbung für den Krieg in Stadt und Landkreis
- Neubewertung der Fördermittel: Stärkung des Ehrenamtes und ausgewählter Kulturprojekte wie der Förderschule Lernen und Erhalt des Hauses der Kulturen
- Mehr bedarfsorientierte Förderung von Kindern, weniger Gleichmacherei durch falsch verstandene Inklusion
- Umdenken bei der Nutzung von mobilen Endgeräten in Schulen
- Förderung von Projekten zur Entwicklung von Sozialkompetenzen für ein respektvolles Zusammenleben
- Im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit Prioritätensetzung auf bebaute Flächen beim Ausbau erneuerbarer Energien: Kritische Prüfung des Baus des geplanten Solarparks in Güntersen und Lödingsen