Vier Frauen für Gleichen

Vier Frauen für Gleichen - und für den Kreistag des Landkreises Göttingen. 

Wir engagieren uns mit dem BSW für eine Politik auf kommunaler Ebene, die das friedliche Miteinander der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Wir wollen offene Debatten, keine Meinungskorridore. Wir wollen eine lebenswerte Umwelt und Natur erhalten, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft für unsere Gemeinde in den Mittelpunkt unseres Handels stellen. Das Leben und Wohnen in den Kommunen muss bezahlbar bleiben, und Sicherheit schaffen wir durch Gemeinschaft, kulturelle Angebote, soziale Absicherung für Jung und Alt - und nicht durch Werbung für die Bundeswehr.

Hier in den Kommunen beginnt unser Handeln - für eine starke Stimme der Gerechtigkeit: BSW.  

Sylke Jarosch
  • Unsere Kandidatin für Gleichen

    Sylke Jarosch

    Ich bin 62 Jahre alt, verheiratet, Krankenschwester und lebe seit 1997 im eigenen Haus in Groß Lengden. Seit 2021 bin ich Ratsfrau der Gemeinde Gleichen. Außerdem bin ich Mitglied im Seniorenbeirat der Gemeinde Gleichen und im SoVD.

    Ich bin keine Sofapolitikerin: Ich höre zu, packe an und setze mich mit Herz und Verstand für unsere Gemeinde ein. Als Ratsfrau konnte ich bereits soziale Anliegen aufgreifen und Anträge erfolgreich durch den Rat bringen. Ehrlichkeit, Transparenz und Entscheidungen auf Augenhöhe sind für mich wichtige Grundlagen.

    Dafür setze ich mich ein:

    • Frieden, Meinungsfreiheit und respektvolles Miteinander
    • Keine Wiedereinführung der derzeit geplanten Wehrpflicht
    • Gute medizinische und pflegerische Versorgung
    • Unterstützung pflegender Angehöriger
    • Abschaffung der Straßenausbaubeiträge
    • Barrierefreiheit und Inklusion
    • Stärkung von Ehrenamt und Vereinen
    • Erhalt und Ausbau des ÖPNV
    • Unterstützung und Förderung mittelständischer Unternehmen
    • Solide Gemeindefinanzen und weniger Belastungen für Bürgerinnen und Bürger

    Ich stehe für eine Politik nah an den Menschen und für eine lebenswerte Zukunft in unserer Gemeinde.

    Über Ihre Unterstützung und Ihre Stimme am 13.09. freue ich mich sehr.

Dr. Claudia Tunsch
  • Unsere Kandidatin für Gleichen

    Dr. Claudia Tunsch

    Promovierte Bildungswissenschaftlerin, aktuell tätig als Fördermittelmanagerin

    Seit 2013 lebe ich mit meiner Familie in einem der ältesten Fachwerkhäuser der Gemeinde Gleichen mit einem schönen Naturgarten in drei Generationen. Ich bin aktiv in dem Diemardener „Dorfackerprojekt“ und dem „Heimatverein“. Zudem bin ich als Gründungsmitglied des Frauenradsportvereins „biciKLETTEN“ begeisterte (Renn-) Radfahrerin und begleite unsere Gruppe gerne durch unsere schöne Gemeinde.

    Als Parteilose kandidiere ich für das BSW, um mich gegen drohende Kriegsgefahren und Aufrüstung sowie für Frieden und Diplomatie einzusetzen.

    Militärische Konflikte bedrohen uns Menschen und zerstören die Umwelt. Gewinner dieser Zerstörung sind insbesondere die Rüstungskonzerne. Aufrüstung und Militarisierung macht Reiche noch reicher.

    Kürzungen finden vor allem in den sozialen Bereichen statt. Unser Land braucht soziale Gerechtigkeit mit leistungsgerechten Löhnen, sicheren Arbeitsplätzen, guten Arbeitsbedingungen und Bildungsgerechtigkeit sowie einen zuverlässigen Sozialstaat, der uns im Falle von Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter schützt.

    Wirtschaftsmacht bedeutet zugleich politische Macht. Demokratie und Teilhabe brauchen die wirtschaftliche Absicherung aller Menschen sowie Meinungsfreiheit, Transparenz und offene Debatten. Ich setze auf Dialog.

    In der Gemeinde Gleichen setze ich mich für Frieden, soziale Gerechtigkeit, Meinungsfreiheit und Naturschutz ein.

Michelle Schaeffner
  • Unsere Kandidatin für Gleichen

    Michelle Schaeffner

    Frieden beginnt vor Ort

    Frieden beginnt dort, wo Menschen respektvoll miteinander leben und
    gemeinsam Verantwortung übernehmen.

    Ich setze mich für Frieden, soziale Gerechtigkeit und ein gutes
    Miteinander in der Gemeinde Gleichen ein, da ich davon überzeugt
    bin, dass Sicherheit durch Verständigung und Zusammenhalt entsteht.

    Junge Menschen brauchen gute Bildung, faire Chancen und die Freiheit, ihren eigenen Weg zu gehen. Deshalb lehne ich die Wehrpflicht ab.

    Statt Milliarden für Aufrüstung auszugeben, sollte vor allem mehr Geld in Schulen, Vereine, soziale Angebote und eine starke kommunale Infrastruktur investiert werden.

Katrin Hast
  • Unsere Kandidatin für Gleichen

    Katrin Hast

    Meine Prioritäten sind der Frieden, die soziale Gerechtigkeit und der Naturschutz.

    BSW, auch für mich als Parteilose die einzige wählbare Partei für den Frieden.

    Mein vorrangigstes Ziel ist der Frieden! Ich setze mich aus einer ethischen Verantwortung heraus für das Beenden des kriegsbedingten Leidens und Sterbens von Menschen ein. Ich setze mich damit auch für das Beenden einer Politik ein, die Unsummen für eine unsinnige Hochrüstung bereitstellt und in anderen Bereichen spart. Sinnvoll und auch zwingend notwendig ist es, mehr finanzielle Mittel für die Lösung der hier vorhandenen Probleme zu verwenden, dazu gehört auch unsere kommunale Ebene.

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